Archiv für “Feuerwehr”

130-Jahr-Feier der FF Thalheim

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130-Jahr-Feier der FF Thalheim

Im Rahmen des Feuerwehrfestes feierte die Freiwillige Feuerwehr Thalheim am 12. August 2018 ihr 130-jähriges Bestehen. Dazu waren auch wir eingeladen. Obwohl der Haspelwald trennend dazwischen liegt, verbindet uns eine gemeinsame Vergangenheit.

Bis in die 1970er Jahre bildeten Thalheim, Unterwolfsbach, Murstetten, Raipoltenbach und Totzenbach gemeinsam einen Unterabschnitt. Im Zuge von Gemeindezusammenlegungen blieben Unterwolfsbach, Raipoltenbach und Totzenbach im Abschnitt Neulengbach (Bezirk  St. Pölten), Thalheim und Murstetten wurden in den Bezirk Tulln eingegliedert. Trotz fast 40 Jahren Trennung schwingt diese gemeinsame Vergangenheit bis heute nach: Bei unserer 111-Jahr-Feier im Jahre 2012 war die FF Thalheim mit einer starken Abordnung vertreten, und auch wir besuchen immer wieder ihr Feuerwehrfest, oder – so wie in diesem Fall – einen runden Geburtstag.

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Waldbrandverordnung mit heute in Kraft!

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Waldbrandverordnung mit heute in Kraft!

Die Stadtgemeinde Neulengbach gibt bekannt:

Auf Grund der vorherrschenden Witterungsverhältnisse (Trockenheit) sowie der damit verbundenen erhöhten Gefahr von Waldbränden ergeht gemäß § 41 Absatz 1 des Forstgesetzes 1975 nachstehende VERORDNUNG der Bezirkshauptmannschaft St. Pölten, mit der forstpolizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung von Waldbränden im Verwaltungsbezirk St. Pölten erlassen werden. § 1 In den Wäldern des Verwaltungsbezirks St. Pölten sowie im Gefährdungsbereich des Waldes (Waldrandnähe) ist das Rauchen und jegliches Entzünden und Unterhalten von Feuer verboten.

Waldbrandverordnung 31. Juli 2018

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Willkommen auf unserer neuen Webseite!

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Willkommen auf unserer neuen Webseite!

Es ist vollbracht! Die mittlerweile vierte Version unserer Internetpräsenz ist online. Online – aber noch lange nicht fertig!

Der Launch unserer ersten Webseite erfolgte im Jänner 2005. Vielen Dank an VI Christian Pfeiffer, der dieses Projekt damals in die Hand genommen und auf die Straße – oder vielmehr auf den Datenhighway – gebracht hat! Bis Ende des Jahres überarbeiteten Christian Pfeiffer und Michael Fußthaler die Seite und gaben ihr das Layout, das unsere Leser zehn Jahre lang kannten (siehe auch unsere Chronik). 2015 optimierten wir (OK; der Michi) die Seite zum dritten Mal.

Was jeder, der so etwas schon einmal gemacht hat, weiß: Bei derartigen Änderungen wollen Daten mitgenommen werden. Artikel, Fotos, vielleicht Videos, Erinnerungen. Unsere neue Webseite spiegelt mit Juli 2018 den Datenstand der letzten wider – Fotos und Artikel ab 2015. Und endlich wieder unsere Chronik von 1901 bis 2012! Die Daten der alten Webseiten sind grundsätzlich vorhanden. Grundsätzlich deshalb, weil die Fotos in den Datenbanken nur in geringer Auflösung gespeichert sind (480×360 Pixel schaut heute aus, als hätte jemand eine Briefmarke auf den Bildschirm gepickt). Das Reverse Engineering dieser Daten (Anfang 2015 bis ca. 2003) wird dauern.

Die aktuelle Änderung war tiefgreifend: Wir übersiedelten die gesamte Webseite von Joomla! auf WordPress. Warum? Joomla! ist für mich persönlich die Geißel Gottes. Völlig unlogisch. Aber ich bin auch kein Programmierer-Typ. Ich bin der WYSIWYG-Typ. Wenn ich eine neue Seite erstellen will, will ich auf Seite erstellen klicken, und die neue Seite bearbeiten können. Habe ich bei Joomla! nicht geschafft – was wahrscheinlich eher mir als Joomla! anzulasten ist, aber egal. Als ich die ersten Berichte für unsere Feuerwehr verfasste – so um 2012 (?) – war klar, dass die Beziehung zwischen Joomla! und mir keine innige werden würde.

Aber auch der Wechsel zu WordPress ging nicht reibungslos.

 

Ich habe Dinge gesehen, die ich eigentlich nie sehen wollte. SQL-Datenbanken zum Beispiel.

Ich habe Dinge getan, die ich eigentlich nie tun wollte. CSS-Code editiert zum Beispiel. Bei jeder Codezeile hatte ich Angst, dass in Russland Marschflugkörper aufsteigen oder das iranische Atomprogramm bleibenden Schaden nehmen würde (Das Beitragsbild ist übrigens während der Arbeit an der Seite entstanden).

Und all das mit dem Handy griffbereit, um bei meiner IT-Hotline (unserem HV Michael Fußthaler; Danke, Michi!) laut um Hilfe zu schreien. Schon wieder. Aber am Ende ging alles gut, das Schicksal der Welt liegt weiterhin in den Händen von fragwürdigen Typen mit beschissenen Frisuren und die Seite ist online (Ich habe auf dem Server unseres Providers auch wild in Datenbanken herumkopiert und sogar welche gelöscht. Aber nicht dem Michi sagen. 😉 ).

Damit bleibt mir nur noch, Ihnen bei der Erkundung unserer Webseite viel Spaß zu wünschen! Fragen, Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne per Email entgegen.

 

Gut Wehr!

BI Claus Triebenbacher

 

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Brandgeruch im Haus!

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Brandgeruch im Haus!

Zu einem kuriosen Einsatz kam es heute im Haus eines Kameraden. Gegen 05.30 Uhr war in dessen Haus der Geruch von verschmorten Kabeln wahrzunehmen – eine erste Überprüfung ergab keine offensichtliche Gefahr. Nach kurzer Suche war die Ursache gefunden: Drei Schnecken waren in den Vorzählerkasten gekrochen und verursachten einen Kurzschluss.

Der Brandrauch zog durch den Hauptschlauch in den Zählerkasten und verbreitete sich von dort im Haus. Ein Mitarbeiter der EVN schaltete den Strom im Verteilerkasten bei der Straße ab und behob den Schaden.

Die Nachforschungen ergaben, dass dieser Vorfall von langer Hand geplant war. Die Täter machten sich Stunden, wenn nicht sogar Tage vorher auf den Weg! Ein Täter war amtsbekannt, die Identifizierung der Komplizen läuft. Während sich ein Täter am Tatort selbst richtete, suchten die anderen beiden ihr Heil in der Flucht – was ihnen aber nicht gelang. Ihre letzten Worte: „Das wird mir hier zu heiß, ich schleich‘ mich!“

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Feuerwehrfest 2018 – Ein Fest, wie es sie nicht mehr gibt!

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Feuerwehrfest 2018 – Ein Fest, wie es sie nicht mehr gibt!

Von 22. bis 24. Juni fand heuer wieder unser Feuerwehrfest statt – und war trotz des miesen Wetters ein Erfolg! Der Weg dahin war kein leichter: 2016 hatten wir zum letzten Mal die Maschinenhalle zur Verfügung, die 15 Jahre lang unser Fest beherbergte. Die einzige Lösung aus den verfügbaren Alternativen war ein Zelt, der einzig sinnvolle Ort die Wiese neben dem Feuerwehrhaus.

Als im April 2017 das traditionelle Mountainbike-Rennen – der HasMara Mountainbike Marathon – keinen neuen Veranstalter fand und abgesagt wurde, war klar: Umsatzeinbuße und teures Festzelt, das geht sich nicht aus. Wir zogen die Notbremse und sagten das Fest ab. Und starteten heuer einen neuen Versuch.

Bei diesem war fast alles neu: neuer Termin, neuer Ort, neues Kommando, neues Konzept. Einzig sinnvolle Planungsgrundlage für uns war deshalb, sich an den Eckdaten des alten Festes zu orientieren. Neben den Einkäufen und der Kapazität von Schank und Küche betraf das auch den Zeitplan. Nach vorgestaffelten Planungen und Vorbereitungen wie einer neuen Wasserpumpe und einem neuen Elektroverteiler im Feuerwehrhaus wurde es Anfang Juni ernst.

Zwei Wochen vor Festbeginn stand das Küchenzelt einsam auf der Wiese. Das allerdings nur kurz, denn es folge ein weiterer Anbau für die Küche. Eine Auflage der Behörde – ein fester Boden in der Küche – war dann a ziemliche Hock’n. Über 50 Paletten und 90m² Bodenplatten bildeten das Fundament für Küche, Schank und Kaffeebar. An die Küche schloss das Gästezelt an, an dessen Ende die Bühne war. Die Vorbereitungen liefen fast reibungslos, Probleme wurden schnell und effektiv gelöst. Vieles enstand erst während des Aufbaus; Ideen wurden verworfen und neu umgesetzt. Eine dieser zufälligen Ideen waren die Lichterketten, die der kleinen Zeltstadt ihren eigenen Charme verliehen. Am letzten Tag vor dem Fest schwitzen wir bei hochsommerlichen 34°C, und jeder freute sich auf die angekündigte Abkühlung – angekündigt war perfektes Feuerwehrfestwetter mit 24°C und leichter Bewölkung.

Irgendwo zwischen Vorhersage und Wetterküche gab es wohl ein Missverständnis, das sich Freitag Vormittag in Form vom Wind, Kälte, Regen und Hagel zeigte. Wind, Kälte und Regen blieben uns und ließen den Garten leer bleiben, während im Zelt die Lucky Liners mit ihrer Line Dance Party die Stimmung anheizten. Auch am Samstag blieb uns dieses Wetter erhalten; die 14°C fühlten sich nicht wärmer an als am Vortag. Am Abend spielte Volkmar Wirth wieder für unsere Gäste.

Der Sonntag war durchwachsen – windig, wolkig, mal Sonne, mal Regen. Trotzdem war das Zelt zu Mittag zum Bersten voll, und auch der Garten war gut besucht. Dieser Tag entschädigte etwas für die beiden vorigen und zeigte, dass unsere Ideen bei den Gästen gut ankamen. Die Kinder hatten Spaß in der Hüpfburg, die Eltern konnten endlich Seidlbar und Weinbar besuchen, ohne sich heimlich einen Glühwein wünschen zu müssen. Auch nach der Tombolaverlosung um 18.00 Uhr blieben unsere Gäste noch sitzen und genossen das Ambiente des „neuen“ Feuerwehrheurigen.

Trotz – oder gerade wegen – der beiden ersten schwachen Tage zeigte das Gesamtergebnis, dass unser Konzept funktioniert: Wir erhielten durchwegs positive Rückmeldungen zu unserem charmanten, gemütlichen und einzigartigen Heurigen, so das Feedback unserer Gäste. „Ein Feuerwehrfest, wie es sie nicht mehr gibt“ war wohl das schönste Kompliment. Auch der Ansatz, auf der Basis des „alten“ Feuerwehrfestes zu planen, war richtig, und wäre bei schönem Wetter aufgegangen.

Zu guter Letzt wollen wir uns noch bedanken:

  • bei der Feuerwehr Rabenstein, die uns ihr Küchenzelt zur Verfügung gestellt hat
  • bei der Garde, von der wir uns den Holzboden für unser Küchenzelt und die Bühne ausborgen durften. Eine unkomplizierte und unbürokratische Zusammenarbeit zwischen Einsatzorganisationen
  • bei der Firma Siblik für das Sponsoring der ersten beiden Hauptpreise der Tombola
  • bei der Firma Schmied & Fellmann für den dritten Tombolapreis
  • Gartenpflege René Kotoun und Dachdeckerei Andreas Weber für die stete Unterstützung rund um das Fest
  • und bei all unseren Helfern und Tombolaspendern, die dieses Fest möglich gemacht haben. Unsere Feuerwehr hat 23 aktive Mitglieder. Ein Blick auf das Gruppenfoto zeigt, wie viele Helfer uns Jahr für Jahr unterstützen!

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