Archiv für “Dorf”

Waldbrandverordnung mit heute in Kraft!

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Waldbrandverordnung mit heute in Kraft!

Die Stadtgemeinde Neulengbach gibt bekannt:

Auf Grund der vorherrschenden Witterungsverhältnisse (Trockenheit) sowie der damit verbundenen erhöhten Gefahr von Waldbränden ergeht gemäß § 41 Absatz 1 des Forstgesetzes 1975 nachstehende VERORDNUNG der Bezirkshauptmannschaft St. Pölten, mit der forstpolizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung von Waldbränden im Verwaltungsbezirk St. Pölten erlassen werden. § 1 In den Wäldern des Verwaltungsbezirks St. Pölten sowie im Gefährdungsbereich des Waldes (Waldrandnähe) ist das Rauchen und jegliches Entzünden und Unterhalten von Feuer verboten.

Waldbrandverordnung 31. Juli 2018

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Willkommen auf unserer neuen Webseite!

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Willkommen auf unserer neuen Webseite!

Es ist vollbracht! Die mittlerweile vierte Version unserer Internetpräsenz ist online. Online – aber noch lange nicht fertig!

Der Launch unserer ersten Webseite erfolgte im Jänner 2005. Vielen Dank an VI Christian Pfeiffer, der dieses Projekt damals in die Hand genommen und auf die Straße – oder vielmehr auf den Datenhighway – gebracht hat! Bis Ende des Jahres überarbeiteten Christian Pfeiffer und Michael Fußthaler die Seite und gaben ihr das Layout, das unsere Leser zehn Jahre lang kannten (siehe auch unsere Chronik). 2015 optimierten wir (OK; der Michi) die Seite zum dritten Mal.

Was jeder, der so etwas schon einmal gemacht hat, weiß: Bei derartigen Änderungen wollen Daten mitgenommen werden. Artikel, Fotos, vielleicht Videos, Erinnerungen. Unsere neue Webseite spiegelt mit Juli 2018 den Datenstand der letzten wider – Fotos und Artikel ab 2015. Und endlich wieder unsere Chronik von 1901 bis 2012! Die Daten der alten Webseiten sind grundsätzlich vorhanden. Grundsätzlich deshalb, weil die Fotos in den Datenbanken nur in geringer Auflösung gespeichert sind (480×360 Pixel schaut heute aus, als hätte jemand eine Briefmarke auf den Bildschirm gepickt). Das Reverse Engineering dieser Daten (Anfang 2015 bis ca. 2003) wird dauern.

Die aktuelle Änderung war tiefgreifend: Wir übersiedelten die gesamte Webseite von Joomla! auf WordPress. Warum? Joomla! ist für mich persönlich die Geißel Gottes. Völlig unlogisch. Aber ich bin auch kein Programmierer-Typ. Ich bin der WYSIWYG-Typ. Wenn ich eine neue Seite erstellen will, will ich auf Seite erstellen klicken, und die neue Seite bearbeiten können. Habe ich bei Joomla! nicht geschafft – was wahrscheinlich eher mir als Joomla! anzulasten ist, aber egal. Als ich die ersten Berichte für unsere Feuerwehr verfasste – so um 2012 (?) – war klar, dass die Beziehung zwischen Joomla! und mir keine innige werden würde.

Aber auch der Wechsel zu WordPress ging nicht reibungslos.

 

Ich habe Dinge gesehen, die ich eigentlich nie sehen wollte. SQL-Datenbanken zum Beispiel.

Ich habe Dinge getan, die ich eigentlich nie tun wollte. CSS-Code editiert zum Beispiel. Bei jeder Codezeile hatte ich Angst, dass in Russland Marschflugkörper aufsteigen oder das iranische Atomprogramm bleibenden Schaden nehmen würde (Das Beitragsbild ist übrigens während der Arbeit an der Seite entstanden).

Und all das mit dem Handy griffbereit, um bei meiner IT-Hotline (unserem HV Michael Fußthaler; Danke, Michi!) laut um Hilfe zu schreien. Schon wieder. Aber am Ende ging alles gut, das Schicksal der Welt liegt weiterhin in den Händen von fragwürdigen Typen mit beschissenen Frisuren und die Seite ist online (Ich habe auf dem Server unseres Providers auch wild in Datenbanken herumkopiert und sogar welche gelöscht. Aber nicht dem Michi sagen. 😉 ).

Damit bleibt mir nur noch, Ihnen bei der Erkundung unserer Webseite viel Spaß zu wünschen! Fragen, Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne per Email entgegen.

 

Gut Wehr!

BI Claus Triebenbacher

 

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Martin Böswarth wurde 50!

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Martin Böswarth wurde 50!

Im Mai durfte das Kommando unserer Feuerwehr einem besonderen Jubilar gratulieren: Martin „Charly“ Böswarth wurde 50! Was ist daran besonders? Charly ist kein Feuerwehrmitglied. Er ist einer von drei Trägern der Florianiplakette unserer Feuerwehr. Und die bekommt man nicht einfach so – die muss man sich verdienen!

„Die Florianiplakette kann an Personen verliehen werden, die sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht haben und keine Uniformträger sind bzw. wenn sie die besonderen Verdienste in einer Funktion erworben haben, in welcher sie keine Uniform tragen. Sie kann auch an Firmen und Organisationen verliehen werden.“

So besagt es §1 der Satzung zur Verleihung der Plakette. Für die Feuerwehren ist dies die einzige Möglichkeit, verdiente Nicht-Mitglieder auf offiziellem Wege zu ehren.

2010 wurde ihm die Florianiplakette für seine Unterstützung im Rahmen des Feuerwehrfestes verliehen. 1987 hatte er mit zwei anderen Freunden die Idee, den traditionellen Feuerwehrheurigen um eine Bar für das jugendliche Publikum zu erweitern. Aus dieser Idee wurde schließlich die legendäre Laternd’l-Bar. Die drei bauten die Bar auf, waren während des ganzen Festes hinter der Theke und räumten danach alles wieder weg – ohne die Feuerwehrkameraden damit zu belasten. Das ganze machten sie die folgenden 21 Jahre, bis die Laternd’l-Bar 2009 zum letzten Mal ihre Türen schloss. Der dort erwirtschaftete Gewinn war ein wertvoller Beitrag für neue Ausrüstung und Fahrzeuge.

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Ratscherkinder 2018

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Ratscherkinder 2018

Auch heuer wurde in Unterwolfsbach wieder fleißig geratscht. Unter „Ratschermeisterin“ Sabrina Pfeiffer vertraten neun Kinder die schweigenden Kirchenglocken.

Von Gründonnerstag bis Karsamstag zogen sie ratschend durch Unterwolfsbach. Nach altem Brauch – das Ratschen geht bis ins 15. Jahrhundert zurück – erinnerten sie die Bevölkerung in der Früh, zu Mittag und am Abend an das Läuten der Glocken. Vor allem der Karfreitag mit seinen vier Runden durch das Dorf forderte die neun- bis 14-jährigen Ratscher. Am Ostersonntag erhielten sie den Lohn für ihre Mühe: Sie baten in den Häusern Unterwolfsbachs um das traditionelle rote Ei. Und bekamen meist ein gut gefülltes Osternest dazu.

Foto: Christian Pfeiffer

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Happy Birthday, Ferdinand!

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Happy Birthday, Ferdinand!

Am 17. Dezember 2017 gratulierte das Kommando unserer Feuerwehr wieder zu einem runden Geburtstag. Löschmeister Ferdinand Rath, als Zeugmeister für die Einsatzbereitschaft unserer Ausrüstung und Geräte verantwortlich, feierte seinen 60er! Wir wünschen ihm alles Gute!

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