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Technische Übung

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Technische Übung

Die gestrige technische Übung hatte es in sich: Neben einer angenommenen Menschenrettung musste auch ein verunfalltes Fahrzeug geborgen werden. Da uns für eine derartige Aufgabe nur der Greifzug zur Verfügung steht, kam dieser wieder mal zum Einsatz. Und forderte die Anwesenden körperlich. Zitat aus der Nachbesprechung: „Wahnsinn, ich hab am Greifzug noch nie so geschwitzt!“.

Annahme war ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug von der Straße abgekommen und in den Graben des Wolfsbachs gefahren war. Der Fahrer war bewusstlos, ein mitfahrendes Kind im Auto eingeschlossen. Beide waren schnell gerettet und den imaginären Rettungskräften übergeben. Die echte Challenge bestand in der Bergung des Fahrzeuges.

Mit reduzierter Mannschaft – neben dem Gruppenkommandanten waren vier Kameraden anwesend – ging’s an’s Werk. Schnell war klar: Bei dieser Übung brauchte es Kraft. Die Teams am Greifzug wurden durchgewechselt, bis das Auto endlich über die Grabenkante kippte. Danach war alles plötzlich ganz einfach.

Vieles war neu bei diesem Einsatz: Unsere zwei Probefeuerwehrmänner wachsen in den Übungsbetrieb hinein, der eingeteilte Einsatzleiter war zum ersten Mal in dieser Funktion. Alle drei machten ihre Sache sehr gut!

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Atemschutzübung

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Atemschutzübung

Die Übung am gestrigen 2. April stand im Schwerpunkt des Atemschutzeinsatzes. Doch nicht nur. Auch das Arbeiten mit der Steckleiter – das klassische Anleitern – und der Einsatz der Wärmebildkamera waren die definierten Übungsziele.

Zum simulierten Einsatz mussten wir nicht weit fahren: er fand im Feuerwehrhaus statt. Auf dem verrauchten Dachboden war eine Person versteckt. Nachdem die Löschleitung vorbereitet war, stieg der Atemschutztrupp über die Leiter durch ein Fenster im ersten Stock ein. Dort bereitete er sich für die Personensuche vor. Dank Wärmebildkamera war diese rasch gefunden und gerettet.

Fotos: Christian Pfeiffer, Andrea Triebenbacher

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Finnentest in Kirchstetten

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Finnentest in Kirchstetten

Am letzten Freitag stellten sich wieder vier unserer Kameraden dem Finnentest; unserer Wahl, die Atemschutztauglichkeit zu überprüfen.

Nach qualvollen, schmerzhaften und herausfordernden 14,5 Minuten war für die Prüflinge alles vorbei. Alle absolvierten in diesem Limit erfolgreich die geforderten Stationen.

Station Aufgabe Zeitlimit
#1 100m gehen ohne Belastung, 100m gehen mit 2 Kanistern zu je 16,6 kg 4:00 Minuten
#2 Stiegen hinauf und heruntersteigen (180 Stufen gesamt; 90 hinauf und 90 hinunter) 3:30 Minuten
#3 Hämmern eines LKW Reifens (47 kg) mit einem Vorschlaghammer (6 kg) über 3m 2:00 Minuten
#4 Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen 3:00 Minuten
#5 einfaches Rollen eines 15 m C-Druckschlauchs 2:00 Minuten

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Weiße Fahne in Asperhofen

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Weiße Fahne in Asperhofen

Zum Abschluss der Truppmannausbildung wurde es heute Mittag ernst: Die Prüfungen standen auf dem Programm! Diese markierten das Ende der Ausbildung im Feuerwehr Basiswissen, die Mitte Februar begann. An fünf Samstagen im Unterabschnitt und einem langen Wochenende auf Abschnittsebene lernten die Kameradinnen und Kameraden die Grundlagen des Feuerwehrwesens.

Seit Jänner 2018 wird die Basisausbildung nach dem System „Feuerwehr Basiswissen“ durchgeführt. Ziel dieser Änderung war, die Ausbildung vor allem für Quereinsteiger attraktiver zu machen. Dazu wurden Themen aus dem früheren Modul Truppmann in eigene Module verlagert, oder werden später in der eigenen Feuerwehr ausgebildet. Der Zeitaufwand von bisher 80 Stunden sank auf 30 Stunden. Bei gleichbleibender Qualität!

Nach einer theoretischen Prüfung und praktischen Stationen – Anleitern, Absichern einer Unfallstelle und Herstellen einer Saugleitung – verkündete der Ausbildungsleiter das Ergebnis: Alle hatten bestanden!

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Übung Löschgruppe

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Übung Löschgruppe

Thema der heutigen Übung war die Löschgruppe. Um das ganze etwas zu aufzupeppen, baute EHBI Pfeiffer wieder die Tragkraftspritze in den Ablauf ein. Ziel war, Wissen aufzufrischen und die Mannschaft schulmäßig an das korrekte Arbeiten mit der TS heranzuführen. Die Übungsstärke 1:8 war dabei natürlich ein hilfreicher Zufall.

Nach dem „Angesaugt!“ des Maschinisten rüstete sich der Angriffstrupp mit Atemschutzgeräten aus. Jetzt wissen wir: Die neuen Geräte funktionieren – und sind eine wesentliche Verbesserung zu den alten Modellen! Auch das Funkmodul an der Maske des Truppführers und der große Sprechtaster am Gerät machen sich bezahlt.

Beim letzten Ausbildungspunkt drehte sich alles um das Aufziehen eines Strahlrohres, mit einem kurzen theoretischen Ausflug ins Anleitern.

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